Kreditkarten und Wertpapierdepot

By admin | März 18, 2009

In Deutschland gibt es verschiedene gängige Kreditkarten-Varianten. Die klassische Kreditkarte ermöglicht die Aufnahme eines Kredites, der dann in gewissen Raten zurückgezahlt werden kann. Ebenfalls eine gängige Variante der Kreditkarte ist die Girocard. Dies ist eine normale EC-Karte, mit der man bargeldlos zahlen kann. Die Summe wird dann direkt von dem Girokonto abgebucht. Mit ihr ist eine Kreditaufnahme nur in dem Sinne möglich, wenn man sein Girokonto mit Dispo ausgestattet hat. Bei der klassischen Kreditkarte bekommt man zum Monatsende hin eine Rechnung auf der alle Zahlungen, die mit der Kreditkarte durchgeführt worden sind, aufgelistet sind. Der Inhaber der Kreditkarte kann frei entscheiden, ob er die Summe auf einmal begleicht oder ob er sie in Raten zurückzahlt. Des Weiteren gibt es noch sogenannte Chargekarten. Bei diesen Kreditkarten hat man nur 30 Tage zeit, die ausstehenden Summen zu begleichen. Eine weitere Möglichkeit sind die sogenannten Prepaid-Karten. Diese funktionieren genauso wie die Prepaid-Handys. Hat man sie mit Geld aufgeladen, kann man dieses auch ausgeben.

Jetzt bringen Kreditkarten aber nur etwas, wenn man die ausgegebene Summe auch begleichen kann. Um sein Geld gewinnbringend anzulegen bzw. es schnell zu vermehren, eignen sich als besondere Geldanlage die Eröffnung eines Wertpapierdepots. Auf einem Wertpapierdepot liegen verschiedene Wertpapiere, Zertifikate und Fonds. Mit diesen kann man handlen und so mit etwas geschickt das Wertpapierdepot erweitern. Haben sich auf dem Wertpapierdepot eine erquickliche Menge Aktien und Zertifikate angesammelt, kann man sie gewinnbringend verkaufen und mit dem so erhaltenen Geld Anschaffungen tätigen, die man schon lange geplant hat oder sich mit etwas anderem verwöhnen. Die Investition in ein Wertpapierdepot lohnt sich also nachhaltig.