Tipps zur Finanzierung aus dem Internet

By admin | August 1, 2010

Wenn Verbraucher eine Anschaffung nicht aus ihrem Ersparten bestreiten können, sondern vielmehr auf eine Finanzierung angewiesen sind, dann bieten ihnen nicht nur die Hausbanken oder die des Händlers einen entsprechenden Kredit an. Auch Online-Kredite, die in der Regel günstiger sind als die Angebote der filialgeführten Baken, erfreuen sich großer Beliebtheit.

Auf 2/3-Zins achten

Auch wenn es scheinbar übergroßes Angebot an Kreditvermittlern gibt, so müssen bei Abschluss des Kreditantrages einige Dinge beachtet werden. So prüft die Bank im Vorfeld über eine Schufa-Anfrage, ob der Antragsteller kreditwürdig ist. Der Kreditantrag selbst sollte vom Antragsteller aber auch nicht ohne vorherige Prüfung unterschrieben werden.
So ist nach der neuesten Verbraucherkreditrichtlinie der 2/3-Zins anzugeben. Die Höhe des 2/3-Zinses zeigt auf, dass mindestens 2/3 aller Kreditantragsteller diesen im Kreditantrag festgeschriebenen Zinssatz auch tatsächlich erhalten haben. Er steht insoweit zwar nicht im Gegensatz zum Effektivzins, ist aber genauer wenn es darum geht, ein besonderes Kreditangebot der Bank zu nutzen. Denn oftmals erfüllen nur ganz wenige Antragsteller die Voraussetzungen für die Kreditvergabe gemäß einem Angebot.

Restschuldversicherung beachten

Denn der Effektivzins ist in erster Linie ein Wert, die im Kreditantrag festgeschrieben wird und der dem Antragsteller aufzeigt, wie teuer der Kredit in Wirklichkeit für ihn ist. Denn neben den Kosten für den Kredit an sich werden auch Bearbeitungsgebühren, Geldbeschaffungskosten und Provisionen fällig, die alle im Effektivzins ihren Niederschlag finden. Gleiches gilt für die Restschuldversicherung, die im Kreditantrag als eigenständige und zugleich teure Versicherung ihren Platz hat.

  • 2/3-Zins darf im Kreditantrag nicht mehr fehlen
  • Alternativen zur Restschuldversicherung prüfen
  • lange Kreditlaufzeit bedeutet niedrigere Rate, aber höheren Zins
  • Sondertilgungsmöglichkeiten festschreiben