Finanzinstitute und Banken bieten oft unterschiedliche Kreditraten an. Daher ist es immer notwendig, Vergleiche anzustellen, um das beste Angebot zu finden. Doch wie funktioniert der Kredit? Und wie lauten die Vorschriften in Frankreich? Zoomen Sie auf das Thema!

Was sind die verschiedenen Arten von Krediten?

Ein Kredit ist eine Geldsumme, die einer Person oder einem Unternehmen für verschiedene Zwecke geliehen wird. Die Rückzahlung erfolgt in monatlichen Raten, einschließlich Kapital und Zinsen. Es gibt mehrere Kategorien von Krediten, nämlich :

der Immobilienkredit: Er wird zur Finanzierung des Erwerbs einer Immobilie verwendet. Die Dauer kann zwischen 10 und 30 Jahren variieren
das zugewiesene Guthaben: Dies ist ein Guthaben, das für den Kauf eines bestimmten Objekts bestimmt ist. Es kann daher nicht für andere Zwecke verwendet werden.
und die konsumtiven Mittel: Diese sind zur Deckung alltäglicher und unvorhergesehener Ausgaben bestimmt: Kauf von Computerausrüstung, Küchenrenovierung, etc.
Darüber hinaus werden die Mittel auch nach ihrer Dauer eingeteilt: kurzfristig (nicht mehr als zwei Jahre), mittelfristig (zwischen zwei und sieben Jahren) und langfristig (bis zu 30 Jahren).

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Wer kann einen Kredit anbieten?

Kredite sind Angebote, die ausschließlich Kreditinstituten vorbehalten sind:

  • Banken
  • Spezialinstitute
  • Finanzunternehmen
  • und die Agenturen des Crédit Municipal

Die Kreditvergabe unterliegt strengen Vorschriften zum Schutz und zur Information der Kreditnehmer (Gesetz SCRIVENER 1 n°78-22 vom 10. Januar 1978 und Gesetz SCRIVENER 2 n°79-596 vom 13. Juli 1979). Und das Gesetz NEIERTZ n°89-1010 vom 31. Dezember 1989 regelt die Vorbeugung und Behebung von Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Überschuldung. Heute wird jedes Institut regelmäßig von den der Banque de France angeschlossenen Finanzbehörden geprüft.

Wie lauten die Kreditbestimmungen?

Die von einem Finanzinstitut verwendeten Werbemittel müssen folgende Pflichtangaben enthalten: die Identität des Kreditgebers, die Finanzierungsmodalitäten, die Bedenkzeit, die Gesamtkosten und den effektiven Jahreszins einschließlich Versicherung.

In Bezug auf das Angebot muss das Dokument die Identität der Parteien, die Art, den Zweck und die Bedingungen des Kredits, die Bereitstellung der Mittel, den Tilgungsplan, die Versicherungs- und Sicherheitserfordernisse, die Bedingungen für die Übertragung an einen Dritten und die Gebühren für den Fall, dass die Transaktion nicht zustande gekommen ist, nennen. Gleichzeitig ist der Kreditgeber verpflichtet, dem Kreditnehmer ein Kreditberechnungsblatt und ein Europäisches Standardisiertes Informationsblatt (FISE) zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus verlangen die Kreditgeber eine Kreditversicherung zur Absicherung von Risiken. Ebenso kann das Institut im Falle der Nichtrückzahlung eines Kredits vom Kreditnehmer die Rückzahlung der fälligen Monatsraten zuzüglich Verzugszinsen verlangen. Es ist jedoch zu beachten, dass es möglich ist, einen Kredit vorwegzunehmen!

Hinweis: Bei einem Immobilienkauf wird das Angebot nach einer Frist von vier Monaten nach Annahme des Darlehens ausgesetzt, wenn der Erwerb noch nicht erfolgt ist.